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NoseFrida Nasensauger im Test Vergleich

(4.5 / 5 bei 323 Stimmen)

10,85 € 12,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 29. November 2021 19:26
HerstellerNoseFrida
Bedienungmit dem Mund
leichte Reinigung
geeignet ab0 Monaten
Batterie betrieben
Saugkraft regulierbar
mit Dampf sterilisierbar
Staubsauger benötigt
von Ärzten empfohlen

Gesamtbewertung

80%

"Sehr hygienisch durch wechselbare Filter"

Preis
95%
sehr gut
Ergebnis
80%
gut
Bedienung
75%
gut
Hygiene
70%
ok

NoseFrida Nasensauger im Test Vergleich

Der NoseFrida Nasensauger aus Schweden wurde in Zusammenarbeit mit HNO- und Kinderärzten entwickelt. Seine Aufgabe ist es, Babys und Kleinkinder von einer verstopften Nase voller Sekret zu befreien. Das kann ihnen freies Atmen bei einer Erkältung ermöglichen. Dank der abgerundeten Spitze am Nasensekretsauger wird die Verletzungsgefahr minimiert.

Der NoseFrida Nasensauger wird mit vier einmalig nutzbaren Hygienefiltern ausgeliefert. Diese können im 20-er Pack auch separat nachgekauft werden. Dadurch kann der Filter im Nasensauger nach jeder Nasenreinigung ausgetauscht und eine Keimübertragung verhindert werden. Der Nasensauger selbst ist leicht zu reinigen, da er aus Kunststoff besteht.

Kein Staubsauger benötigt

Im Unterschied zu anderen Nasensektretsaugern, die an einen Staubsauger angeschlossen werden müssen, funktioniert der NoseFrida durch den Ansaugdruck, den Eltern mit dem Mund erzeugen. Hier kann es nicht zu einem zu starken Vakuum kommen, das bei dem Kind Beschwerden nach sich zieht. Die Eltern können den Ansaugdruck dosieren. Viele Kunden bevorzugen im Nasensauger Test solche Systeme, da sie bei der Verwendung eines Staubsaugers höhere Verletzungsgefahren als gegeben ansehen. Die Alternative zum Mundsauger oder dem Staubsauger Nasensauger wäre ein System, das mit einem Ball als Pumpe arbeitet.

Vor- und Nachteile des NoseFrida Nasensaugers:

Als Vorteile sind im Nasensauger Test Vergleich die einfache Verwendung und der schonend dosierbare Unterdruck am NoseFrida Nasensauger angemerkt worden. Im Nasensauger Vergleich schnitten viele mundbetriebene Systeme wie NoseFrida gleich gut wie batteriebetriebene oder maschinengestützte Systeme ab.

Als Nachteil im Nasensauger Test wurde gesehen, dass es bei einer Verwendung des NoseFrida Nasensaugers durch den Mund der Eltern zu einem ungleichmäßigen Unterdruck kommt. Problematisch ist auch, dass Eltern mehrere Tätigkeiten zugleich ausführen müssen. Es ist tatsächlich schwierig, zeitgleich das strampelnde Kind festzuhalten, das Röhrchen in ein Nasenloch einzuführen, es festzuhalten und gleichzeitig zu saugen, ohne dabei das eigene Atmen zu vergessen. Einige Eltern berichten, dass das sich wehrende Kind ihnen den Sauger aus dem Mund geschlagen hat.

Viele Eltern berichten, dass eletrische Nasensauger als effektiver und einfacher anzuwenden sind. Beim NoseFrida vermelden viele Nutzer zu Beginn eine gewisse Hemmschwelle, den Schleim mit dem Mund abzusaugen. Dabei besteht nachweislich keinerlei Gefahr, etwas davon zu inhalieren. Der Schleim landet immer im dafür vorgesehenen Filter. Ein noch größerer Mangel ist aber, das NoseFrida nicht sterilisierbar ist. Das Auswechseln des Filterschwämmchens nach jeder Anwendung geht über die Jahre ins Geld.

Fazit:

Ein weiterer günstiger Nasensauger, der manuell bedient wird. Durch seine wechselbaren Filter ist er aber sehr hygienisch

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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10,85 € 12,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 29. November 2021 19:26

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