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Baby Nasensauger Test Vergleich

„Hat Ihr Baby schnupfen und eine verstopfte Nase?“Nasensauger Test Mutter Baby

Der Nasensauger Test Vergleich klärt die Frage, wie Nasensekret eigentlich entsteht  und warum es sinnvoll ist einen Nasensekretsauger zu nutzen.

Vor allem bei Babys ist der Einsatz eines Nasenputzers sehr praktisch, denn die Kleinen können meist noch nicht schneuzen. Auch bereits größere Kinder tun sich mit dem richtigen Schnäuzen oft schwer. Nasensauger Test zeigt Ihnen die Gründe dafür. 

Lesen Sie hier alles über Baby Schnupfen

Vergleiche die beliebtesten Baby Nasensauger in unserer Übersicht:

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Nosiboo Nasensauger im Test Vergleich Unsere Empfehlung Omron DuoBaby Nasensauger mit Inhalationsgerät Medinaris Nasensauger Test Vergleich Angel Vac Nasensauger im Test Vergleich Premium Nasensauger Bubzi Test Vergleich
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Testergebnis

92.5%

"Der Nasiboo Nasensauger ist unsere klare Kaufempfehlung!"

91.25%

"Sehr gutes Ergebnis durch den zusätzlichen Inhalator"

-

77.5%

"Ein günstiger und sehr beliebter Nasensauger, der seinen Zeck voll erfüllt"

-
Bewertung
HerstellerNosibooOmronMedinarisAngel Vac-
Bedienungelektrischelektrisch-mit Staubsauger-
leichte Reinigung
geeignet ab0 Monaten0 Monaten-0 Monaten-
Batterie betrieben
Saugkraft regulierbar
mit Dampf sterilisierbar
Staubsauger benötigt
von Ärzten empfohlen
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Wozu brauche ich einen Baby Nasensauger?

NasenschleimsaugerJedes Kind hat mal eine Schnupfnase, im Schnitt sechs mal pro Jahr. Die einen Kinder selten, anderen gefühlt das ganze Jahr. Wenn die Kinder etwas älter sind, ist das auch kein Problem mehr. Sie wissen wie man die Nase mit einem Taschentuch putzt.


Kinder bis ca. 3 Jahren können nicht schnäuzen

Neugeborene können von sich aus noch gar nicht bewusst durch den Mund atmen. Stellen Sie sich vor wie unangenehm  das sein muss. Wie so oft müssen hier die Eltern helfen. Man kann einem Kind hundert mal sagen: „Puste durch die Nase!“ und hundert mal wird das Kind entweder gar nichts tun, oder durch den Mund pusten.

Video vom Babynasensauger Testsieger Nosiboo:

Verstopfte Nase beim schlafen

Eine verstopfte Nase ist nicht nur unangenehm, sondern vor allem beim schlafen sehr lästig. Oftmals haben die Kinder auch noch einen Schnuller im Mund, wodurch das atmen durch den Mund weiter erschwert wird. Ein unruhiger bzw. kein Schlaf ist hier vorprogrammiert.


Hier helfen sogenannte Nasensauger

Nasensauger im Test Der Nasensekretsauger besteht im Grundsatz aus einem Schlauch, der durch Unterdruck den
Nasenschleim absaugt. Es gibt mittlerweile sehr viele verschiedene Modelle.

  • Einfache Systeme die durch das saugen an einem Schlauch den Unterdruck erzeugen,
  • elektrische Nasensekretsauger
  • Aufstecksysteme für Staubsauger

Die eigentliche Absaugung dauert nur wenige Sekunden. Durch das entstandene  Vakuum wird der Schleim sehr schnell abgesaugt. Bei richtiger Anwendung werden auch die tieferen Nasengänge gereinigt. Somit muss die Anwendung nicht ständig wiederholt werden.


Nasensauger-Test.de empfiehlt die manuellen bzw. elektrischen Sauger. Hier kann die Saugkraft am einfachsten reguliert werden. Auch Hebammen und Kinderärzte empfehlen in der Regel diese Systeme.

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Nasensauger Vorteile:

  • Im Gegensatz zu Medikamenten bestehen, bei richtiger Anwendung keinerlei Nebenwirkungen
  • Auf Dauer rechnet sich ein Nasensputzer. Es gibt günstige Modelle wie den TalinuDieser kostet in etwa soviel wie zwei Packungen Nasenspray. Durch die leichte Reinigung kann er immer wieder verwendet werden. 

Welche Schwierigkeiten bestehen bei der Anwendung?

NasenschleimsaugerDas Schwierigste beim absaugen der Kindernasen sind nicht die
Geräte selbst. Es sind die Kinder, die nicht still halten wollen. Es fühlt sich unangenehm an und die Aussage: „Aber danach geht es dir viel besser!“ ist den meisten Kindern völlig egal. Man muss sie hier leider etwas zu ihrem Glück „zwingen“. Bitte brechen Sie den Versuch ab, wenn Ihr Kind sich wehrt.

„Ich gebe meinem Kind einfach Nasentropfen!“

Diesen Spruch hört man immer wieder von Eltern. Nasentropfen helfen natürlich, allerdings weist uns der nette Apotheker bei jedem Kauf erneut darauf hin, dass die Anwendung nicht länger als 5 Tage erfolgen sollte. Und das hat natürlich einen Grund. Man gewöhnt sich sehr schnell und wird nach längerer Nutzung regelrecht süchtig danach. Eine lange Nutzung ist schädlich für die Nasenschleimhaut. Und was den Eltern nicht gut tut, kann für Babys erst recht nicht gesund sein.

Hier finden Sie einen interessanten Artikel zum Thema Nasenspray-Sucht.


Unsere Empfehlung
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Wie wende ich einen Nasensauger an?

  • Der Sauger sollte sauber und hygienisch rein sein. Über die Nase werden leicht Keime aufgenommen.
  • Geben Sie ihrem Kind etwas zur Ablenkung und versuchen Sie den Nasensauger spielerisch einzusetzen. Ihr Kind merkt sehr schnell ob Sie nervös sind und wird dann mit Sicherheit nicht stillhalten.
  • Setzen Sie den Nasensauger an ein Nasenloch und halten Sie das andere Nasenloch wenn möglich zu. So ist die Saugkraft am effektivsten.
  • Schalten Sie das Gerät ein oder saugen Sie, je nach System, damit ein leichter Unterdruck ensteht. Achten Sie unbedingt darauf nicht zu stark zu saugen!
  • Die meisten Sauger sind durchsichtig, somit können Sie sofort überprüfen ob Sie erfolgreich waren.
  • Falls die Nase verkrustet oder der Nasenschleim sehr dickflüssig ist, säubern Sie die Nase vorab mit einem nassen, warmen Waschlappen. Tupfen Sie die Nase vorsichtig ab, bis sie sauber ist.
  • Vergessen Sie nicht die gründliche Reinigung des Gerätes nach der Anwendung.

Wie und warum entsteht Nasensekret?

Nasensekret oder Nasenschleim entsteht durch in der Schleimhaut sitzenden Drüsen, die für die Produktion zuständig sind. Der eigentliche Sinn des Nasensekrets besteht in der Reinigung und Befeuchtung der Luft. Die Luft enthält Staub, Pollen und sonstige Dinge, die nicht in unseren Körper sollen. Deshalb versucht unsere Nase alle Schadstoffe direkt heraus zu filtern. Normalerweise ist Nasenschleim nicht dick- sondern dünnflüssig und stört auch nicht. Nun können zwei Dinge passieren:


1. Der Nasenschleim trocknet am Nasenausgang und es entstehen die sogenannten „Popel“. Kinder haben meistens großen Spaß am Nase bohren. Nur sind sie damit nicht immer erfolgreich. Vorallem wenn die Kinder schmutzige Hände haben, sollten Sie nicht in der Nase bohren. Hier sollten Eltern vorsichtig nachhelfen.

Hier ist ein sehr interessanter Artikel zum Thema Popel. Vorallem überempfindliche Eltern sollten sich diesen unbedingt durchlesen.

2. Bei einer Erkrankung (Schnupfen) wird deutlich mehr Nasensekret gebildet um die Krankheitserreger heraus zu spülen. Hier kann sich schnell dickflüssiger Schleim bilden. Hier kommt der Nasensauger ins Spiel. Denn mit dem Nasensekretsauger können Sie Ihrem Baby ganz bequem und schonend den überflüssigen Nasenschleim absaugen.
Falls der Schleim die Atemwege so verstopft dass das Kind nicht mehr atmen kann besteht für sehr kleine Kinder Gefahr. Deshalb nutzen Sie so bald wie möglich einen Nasensauger, auch um Ihr Baby schon früh an den Umgang mit einem Nasensauger zu gewöhnen.

Der nächste Schnupfen kommt bestimmt. 🙂

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Nasensekret


Sind Baby Nasensauger gefährlich ja oder nein?

Nasensauger BabyNasensauger sind grundsätzlich nicht gefährlich. Wichtig ist nur die richtige Handhabung der Nasensauger. Beachten Sie bitte stets die Hinweise der Hersteller.

Ganz grundsätzlich lässt sich sagen, dass Sie sehr behutsam mit einem Nasensauger umgehen müssen. Sie wissen selbst wie empfindlich eine Nase sein kann, vor allem bei einer Erkältung. Wenn Sie Ihrem Kind mit einem Nasensauger helfen möchten, erzwingen Sie dies bitte niemals. Es kann sein, dass sich Ihr Kind massiv dagegen wehrt. Bitte brechen Sie den Versuch dann frühzeitig ab und versuchen Sie es später nochmals.

Baby Nasensauger ja oder nein?

Die Frage stellen sich anfangs viele Eltern. Nasensauger Test erachtet Baby Nasensauger immer dann sinnvoll wenn sich die Babys oder Kinder nicht die Nase putzen können und sich schwer tun zu atmen. Bei einer einfachen, laufenden Nase ist ein Nasensauger noch nicht nötig.